Den Führerschein zu bestehen ist nicht schwer, mit etwas Ehrgeiz und Fleiß, sowie praktischer Übung sollte es jedem gelingen, Praxis und Theorie erfolgreich zu bestehen und aktiver Teilnehmer im Straßenverkehr zu werden. Zur Prüfung ohne Stress und Zeitdruck gehen, Sicherheit auf den Straßen ist das A und O, beherzigt alle Hinweise und Tipps des Fahrlehrers, besprecht Probleme, wenn Sie auftauchen und nicht erst zum Schluss kurz vor der Prüfung, wenn Nervosität aufkommt.

Im Vorfeld wählt eine Fahrschule Eurer Wahl, Fahrlehrer- und Schüler sollten einen guten Draht zueinander haben, offen und ehrlich über Probleme reden können und Schwierigkeiten in der Praxis üben. Es gibt viele Fahrschulen, die alle die gleiche Dienstleistung anbieten, doch in Bezug auf Qualität, Service und Leistung während der Ausbildung sind Unterschiede schnell erkennbar. Achtet darauf, dass Euch am Ende der Prüfung ein Nachweis über absolvierte Stunden in der Theorie und Praxis ausgehändigt wird, um einen Überblick der Kosten zubekommen.


Tipps für Führerscheinkandidaten


  • Ob in der theoretischen Schulung oder der praktischen Übung, ein paar Traubenzucker Bonbons kauen und langsam auf der Zunge zergehen lassen, dies tut der Konzentration gut und wirkt positiv gegen Nervosität. Traubenzucker ist besser als Beruhigungstabletten und schmeckt auch noch
  • Wählt eine Fahrschule, die über gute Referenzen verfügt und bekannt ist. Sie sollte sich Zeit für ihre Fahrschüler nehmen und bei Bedarf auch individuelle Fahrpraxis bieten. Auch hier gilt: Die teuerste Fahrschule ist nicht unbedingt die Beste, der Preis ist  nicht entscheidend, sondern die Erfahrung und erfolgreiche Quote bestandener Führerscheinneulinge
  • Macht Euch mit den Räumlichkeiten der Fahrschule vertraut und fragt im näheren Bekanntenkreis nach, welche Meinung es gibt, welche Lernmittel stehen zur Verfügung, wie wird die Praxis absolviert, wo findet die theoretische Führerscheinprüfung statt. Erst wenn diese Fakten klar sind, meldet Euch mit einem guten Gewissen an
  • Zudem sollte die Fahrschule Mitglied der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände sein, dies bietet dem Teilnehmer Sicherheit während der Ausbildung, da nach neuesten Qualitäts-Standards und Verkehrsvorschriften unterrichtet wird, die GFK Fahrschule in Berlin Zehlendorf ist Vorbild dafür
  • Wenn nötig, ein paar mehr Fahrstunden in Kauf nehmen, um sicher vorbereitet in die Führerscheinprüfung zu gehen. Sowohl die Theorie wie auch die Praxis sollten sicher beherrscht und konsequent gelernt werden. Zusätzlich  gibt es Bücher oder Lehrmaterial aus Bibliotheken oder Buchhandlungen, um sich noch intensiver  vorzubereiten
  • Sich erst zur Prüfung durch den Fahrlehre anmelden, wenn die Theorie sitzt und der Teilnehmer sicher ist, allen Anforderungen der Führerscheinprüfung gerecht zu werden
  • Bei der Wahl der Fahrschule prüfen, ob diese für die Zeit der Ausbildung eine Unfallversicherung anbieten und in der Öffentlichkeit einen guten Ruf haben. Ist das Team zuvorkommend, nett und freundlich, bieten es Hilfe bei der Antragsstellung und den Behördengängen
  • Wird die Ausbildung auf modernen Fahrzeugen mit Automatik- und Gangschaltung angeboten

 

Zum Schluss
Wer sich zu früh zur Prüfung anmeldet, läuft Gefahr durch unzureichendes Wissen und mangelnder Fahrpraxis durch die Prüfung zu fallen. Für jeden Teilnehmer sehr ärgerlich und für die Fahrschule ein negatives Aushängeschild. Zu den Mehrstunden in Praxis und Theorie kommen noch einmal zusätzliche Kosten dazu, die nicht hätten sein sollen.